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Magie des Alltags, Teil 6: Urlaub 2012

Heute möchte ich Euch – ohne viele Worte -  die versprochenen, ersten  Bilder zum Urlaub zeigen.

Fürs Erste habe ich ein paar Fotos vom wunderschönen Panoramablick vom Balkon der Ferienwohnung ausgesucht, ebenso wie einen Berg und Talblick vom “Hohen Kranzberg” aus, hinunter nach Mittenwald und auf das Karwendelgebirge.

Los geht´s:

Bild 1: Das Zugspitz-Bergmassiv (zumindest ein Teil davon, der Rest wird von Tannen verdeckt).

Bild 2: Wetterstein-Gebirge

Bild 3 und 4: Karwendel-Wand

Bild 5 und 6: Nachtschwarze “Weltuntergangs-Stimmung” nachmittags gegen 15.00 Uhr. Ein Gewitter mit Hagel kündigt sich an.

Bild 7 und 8: Berg und Talblick vom “Hohen Kranzberg” aus auf Mittenwald, Krün und Wallgau und Karwendel

Bild 9: Rast am Lautensee

 

Demnächst gibt es noch mehr und einen Bericht über die “Johannis-Feuer” am 24.06.2012.

 

 

Geschrieben von Lymaera am 1. Juli 2012 | Abgelegt unter Allgemein | 2 Kommentare

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Manchmal zu viel des Guten

Nach langer, langer Zeit melde ich mich mal wieder zurück.

Was ist in der Zwischenzeit alles passiert, wollt Ihr wissen?

Nun, um alles genau zu erklären, wird es ein paar Einträge brauchen, bis ich wieder auf dem aktuellen Stand angekommen bin. Die Ereignisse der letzten Wochen haben sich ein wenig selbst überschlagen und waren oft auch ein wenig zu viel auf einmal.

Nur soviel in aller Kürze:

Gerade sind wir aus dem Urlaub wieder zurück gekommen. Wir hatten eine herrliche Woche in Wallgau, am Fuße des Wetterstein- und Karwendelgebirges. Die Ferienwohnung war fantastisch, wir hatten einen herrlichen Rundumblick auf fast alle Gipfel, sogar bis zur Zugspitze und das alles von unserem riesigen Balkon aus.

Hinzu kam, dass das Wetter recht gut war, vormittags konnten wir wandern und nachmittags, gegen Abend, kam meist Regen und Gewitter auf. Einmal hatten wir auch Hagel, der leider auch Spuren auf dem Autodach hinterlassen hat.

Als wir am Montag nach Hause kamen, erwartete mich eine sehr unangenehme und extrem emotionale Aufgabe. Unsere alte Katze Ophelia musste leider eingeschläfert werden. Ein großer Tumor hatte sich im Bauchraum ausgebreitet und bei einer geschätzten Lebenszeit von etwa 20 Jahren, konnten wir sie nur noch erlösen.

Nun ruht sie in unserem Garten unter einem neu gepflanzten Baum und darf schlafen…

So legete sich noch ein Schatten über all die schönen Erlebnisse in den Bergen.

Dennoch möchte ich Euch hier  bald noch ein paar schöne Bergfotos zeigen und vom schönsten Erlebnis im Urlaub erzählen: den Johanni-Feuern. Aber dazu später mehr. Zuerst muss ich mich selbst durch die Bilderflut kämpfen.

Bis bald mit Neuigkeiten!

Eure Lymaera

 

Geschrieben von Lymaera am 26. Juni 2012 | Abgelegt unter Allgemein | 2 Kommentare

Glück im Unglück, oder ein Ausflug nach Speyer

 

„Oh, nein, nicht schon wieder Vollnarkose!“, dachte ich gestern, als ich die klaffende Wunde am Hals meines Hundes sah. Doch um eine Narkose ist er leider nicht herumgekommen, damit die Wunde wieder mit etlichen Stichen vernäht werden konnte.

Mein Tag war gelaufen, ich war aufgeregt und konnte mich nur schlecht wieder beruhigen. „Wären wir doch nur zu Hause geblieben… hätte ich doch nur den Hund zu Hause gelassen…es sollte doch nur ein kleiner Ausflug werden… schon wieder so viel Geld für den Tierarzt bezahlen…“, diese und andere Gedanken gingen mir den ganzen Tag im Kopf herum. Allerdings hatten wir gestern bei all der Aufregung noch total viel Glück im Unglück und davon will ich Euch erzählen.

Zuerst einmal der Reihe nach. Am Montag, den 30.04. wollten wir einen kleinen Ausflug nach Speyer unternehmen. Wir hatten nichts geplant, sondern wollten uns nur treiben lassen und evtl. am Rhein entlang spazieren gehen. Da man diesen Spaziergang auch gut mit Hund machen kann, beschloss ich, Hobbes einzupacken und ihm auch mal etwas Abwechslung zu gönnen.

So kamen wir bei strahlendem Sonnenschein und recht schwül-warmen 30 Grad im gut besuchten  Speyer an und machten uns auf den Weg Richtung Park und Stadtmitte. Am Brückentag zum 01. Mai und bei dem schönen Wetter waren richtig viele Spaziergänger und Touristen, mit und ohne Hunde, unterwegs. Der erste Vierbeiner der uns begegnete, wedelte aufgeregt und begrüßte Hobbes, beide schnuffelten aneinander und gingen dann ihres Weges.

Den zweiten Hund – genauso klein und auch ein Mischling – trafen wir vor dem Dom. Auch hier schnüffelten beide und begrüßten sich, bis plötzlich und ohne Vorwarnung, der fremde Hund ein kurzes Bellen von sich gab und mein Hund aufgeregt aufschrie.  Hobbes macht das allerdings öfter, da er sehr schreckhaft ist, so dachte ich mir nicht gleich etwas dabei. Wir entfernten uns vom fremden Mischling und ich wunderte mich noch, ob der Aufschrei meines Hundes nun aus Schmerz oder Schreck erfolgte?

Zuerst liefen wir weiter, doch dann, etliche Meter entfernt bemerkten wir Bluttropfen. Als wir unseren Hund genauer untersuchten sahen wir erst einmal nichts. Dann entdeckten wir eine riesige, aufgerissene Wunde direkt unterhalb des Kinns.

„Oh, Gott, das sieht ja schlimm aus!“, waren meine ersten Worte und so ließ ich Hobbes und sein Herrchen im Schatten rasten und beeilte mich, um zur nächsten Polizeidienststelle zu gehen. Dort erhoffte ich mir eine Auskunft, wo sich der nächste Tierarzt befindet. Als ich bei der Polizei an der Info stand, sagte mir die Dame hinter der Glasscheibe freundlich aber bestimmt, dass sie mir nicht helfen könnte, da sie nicht wüsste, wo ein Tierarzt zu finden sei. Dennoch könnte ich mir die Adressen selbst im Telefonbuch nachschlagen.

Das tat ich dann auch, sah dabei aber wohl so hilflos aus, dass mich eine freundliche junge Frau ansprach: “Kann ich Ihnen helfen?” Erleichtert bejahte ich und erzählte ihr, was passiert war.

„Soll ich denn mal einen Blick darauf werfen?“ bot sie mir gleich an. „Ja, wenn Sie Ahnung davon haben?“, erwiderte ich ein wenig verdutzt. Ohne zu zögern folgte mir Tanja – wie sich ihr Name später herausstellte –  auch gleich nach draußen und begutachtete die Wunde.

„Das ist  nicht so schlimm, nur die oberste Hautschicht, samt Fell ist abgezogen worden. Die Wunde muss allerdings genäht werden, sonst reißt sie  immer wieder auf.“  Es war beruhigend zu hören, dass nichts noch schlimmeres geschehen war. „Aber wo finde ich denn nun einen Tierarzt?“, fragte ich meine Begleiterin. „Sie haben Glück, ich bin Tierarzthelferin und kann meinen Chef anrufen, ob Sie mit Ihrem Hund gleich nach der Mittagspause  bei uns vorbeikommen können. Dann könnten wir ihn gleich operieren.“  Nach diesen Worten Tanjas schaute ich nicht schlecht, denn ich hatte eine solch direkte Hilfe gar nicht erwartet.  Freundlicher Weise rief die Tierarzthelferin bei ihrem Chef an und vereinbarte sogleich, dass wir in etwa 2 Stunden vorbeikommen könnten und  er die Wunde vernähen würde.

Unser Aufatmen war groß, denn Hobbes ging es soweit gut, auch wenn die Wunde buchstäblich blutrot und riesig war. Scheinbar spürte er jedoch keinen größeren Schmerz und würde auch bald versorgt werden. Tanja schlug uns vor, uns doch nun erst einmal von dem Schock zu erholen und uns einen Kaffee und Hobbes einen Schluck Wasser zu gönnen.

So suchten wir uns ein nettes Schattenplätzchen, doch kaum saß ich, so fiel mir auch schon wieder ein, dass wir nun den fremden Hundebesitzern nicht Bescheid sagen konnten, dass ihr Hund Unseren gebissen hatte. „Mist!“, dachte ich, „Jetzt bleiben wir schön auf den Kosten sitzen!“

Noch als ich meinen Ärger über das Versäumnis mit einer kühlen Cola herunter spülen wollte, lief an uns – welch Zufall – die Frau mit dem bissigen Mischlingsrüden vorbei.  „Halt! Hallo! Bitte bleiben Sie stehen! Schauen Sie mal!“, ohne zu zögern hielt ich meinem Hund den Kopf hoch um den Blick auf das freigelegte Fleisch zu zeigen. Der Anblick versetzte die Hundebesitzerin in Schrecken: „Oh Sch…“, sprudelte es aus ihr heraus, „Das tut mir unendlich leid! Gehen Sie gleich zum Tierarzt und schicken Sie mir die Rechnung. Wir sind ja versichert, dann kann ich die Kosten weiterleiten.“, und sofort streckte sie mir ihre Visitenkarten entgegen, die ich auch gleich im Austausch mit  meiner eigenen, entgegen nahm.

„Puh, Glück gehabt. So etwas läuft auch nicht immer so reibungslos ab. Trink mal was und mach dir keine Sorgen mehr, alles wird gut!“ Hobbes Herrchen blieb nun die Aufgabe mich und den Hund zu trösten. Aber er hatte Recht, bisher lief alles total perfekt ab, sodass ich es fast kaum glauben konnte. Wie konnte es sein, dass ich „zufällig“ auf der Polizeistation eine Tierarzthelferin treffe, die auch noch gleich innerhalb kürzester Zeit einen Termin für mich organisiert? Und wie konnte es sein, dass wir in all dem Touristen-Troubel auch noch „zufällig“ wieder die gleiche Hundebesitzerin treffen, die sich entschuldigt und mir ihre Karte gibt, um die Kosten zu übernehmen?

Ich kann es immer noch kaum glauben, dass der Montag  nach all den Ereignissen nun doch noch so gut ausging. Um 14.00 Uhr waren wir pünktlich beim Tierarzt, die Wunde wurde gleich versorgt und man bot uns auch noch an, dass wir Hobbes erst gegen 18.00 Uhr wieder abholen können, damit er sich von der Narkose ein wenig erholen kann, bis wir uns wieder auf den Nachhauseweg machen konnten. So blieben uns auch noch ein paar Stunden Zeit, um noch durch die Stadt zu schlendern und wenigstens eine Kleinigkeit zu Essen.

Tanja, die liebenswerte Helferin, erzählte uns dann aber auch noch, warum sie auf der Polizei anzutreffen war. Ihre Tochter hatte geklaut und damit diese ihre Tat für immer bereut, wollte die Mutter ein Gespräch mit einem Polizisten organisieren, damit sich die 13-Jährige sozusagen selbst anzeigt.  Welch ein Pech für die Tochter, welch Glück für mich! Im Gespräch konnte ich dann doch auch einiges  von der erfahrenen Hilfe wieder gut machen, denn nun konnte Tanja ihr Herz ausschütten und wir ihr ein wenig Beistand geben. Mir tat es dabei gut zu sehen, dass ich Tanja im Gegenzug wieder beruhigen konnte.

Damit nun die gesamte Story ein gutes Ende nimmt, sollte die Besitzerin des unwirschen Mischlings nun „nur“ noch ohne zu Zögern die Kosten für die Behandlung übernehmen und sich Hobbes gut von dem Ereignis erholen. Obwohl alles bisher so gut lief, möchten wir nicht noch einmal Ähnliches erleben. Was auch immer sich in der nächsten Zeit zu diesem Ereignis tun sollte – ich halte Euch auf dem Laufenden!

Erleichterte Grüße sendet Euch

Lymaera

 

Geschrieben von Lymaera am 1. Mai 2012 | Abgelegt unter Allgemein | 2 Kommentare

Gut be-hütet

Endlich ist es soweit und ich kann Euch ein paar Neuigkeiten in Sachen  Hut und Kleid präsentieren. :-)

 

Hier ist er! Mein Zylinder aus Queen Victorias Aera oder auch der Gründerzeit:

 

Datiert in etwa zwischen den Jahre  1883 bis 1885. Getragen wird dieses schöne Modell, wenn die Dame von Welt sich mit ihrem Promenadenkostüm  auf die Straße begibt.

Insbesondere an Sonn- und Feiertagen achtet sie auf besonders gute Kleidung und zeigt sich in der Öffentlichkeit stets mit Hut und Handschuhen, auch wenn es warm ist. Sollte die Sonne jedoch einmal allzu stark scheinen, darf der obligatorische Sonnenschirm nicht fehlen.

 

Noch fehlen mir einige Kleidungsstücke, die mich zu einer perfekten Dame machen würden, doch auch hier überwiegt die Vorfreude, denn geplant ist, dass ich nach und nach meine Ausstattung komplettiere.

 

 

Der Zylinder stammt aus der Hut-Fabrik Sutterer in Achern

( www.hutfabrik-sutterer.de)

und wurde dort mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt. Die Modistin hat sich besonders viel Mühe mit der Drapierung des Stoffes gegeben, wie ich finde. Am besten gefällt mir dabei der Faltenwurf auf der Oberseite und selbstverständlich die vielen schönen geschwungenen Federn.

Auf den Bildern kommt leider der elegante Schwung der Krempe nicht ganz zur Geltung, daher werde ich Euch -   in nicht allzu ferner Zukunft –   auch Bilder zeigen, auf denen ich ihn auf dem Kopf tragen werde.

Doch das fordert noch ein wenig Geduld von Euch, denn erst wenn auch das Kleid soweit ist, werde ich beides zusammen präsentieren.

Ehrlich gesagt: Das Endergebnis hatte mich fast umgehauen und  ich wollte den Hut auch gar nicht mehr absetzen! Es war ein absolut überwältigendes Gefühl.

Nachdem wir also einen Stopp in Achern eingelegt hatten, fuhren wir am Samstag noch zu meiner Schneiderin nach Freiburg um dort die Fortschritte des Kostümes zu bewundern.

Auch hier durfte ich schon einmal in die ersten fertigen Teile hineinschlüpfen und selbstverständlich musste ich auch gleich wieder den Zylinder dazu aufprobieren.  Was ich dann im Spiegel sah, war ein total anderer Mensch. Es ist unglaublich, wie man sich komplett verwandelt kann, wenn man eine ganz andere Kleidung trägt!  Die Haltung, Gestik und Mimik passen sich automatisch dem Erscheinungsbild an und auch das unfertige Kleid hätte ich am liebsten nicht mehr ausgezogen.

Im Juni haben wir uns noch einmal zusammen verabredet und vielleicht ist bis dahin das Kostüm auch komplett fertig genäht.

Auf jeden Fall halte ich Euch damit auf dem Laufenden. :-)

Eure Lymaera

Geschrieben von Lymaera am 24. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein | 6 Kommentare

Erholsames Nicht-Feiern

Aufgrund gesundheitlicher Rückschläge, hänge ich mit dem folgenden Blogbeitrag ein wenig hinterher. Dennoch wollte ich mich auch noch nach Karfreitag zu dem Thema: „Tanzverbot an Karfreitag? Ja oder Nein?“ äußern.

Bevor ich aber loslege, möchte ich Euch kurz etwas über mich erzählen.

Karfreitag ist bekanntlich ein hoher christlicher Feiertag, der besonders bei den Reformierten einen hohen Stellenwert hat.

Nun sage ich über mich selbst, dass ich weder katholisch noch evangelisch bin, dass ich mich auch nicht wirklich einer bestimmten Religion zugehörig fühle; weder den Christen, noch den Muslimen; nicht den Buddhisten oder den Juden – nein, unter keiner dieser und all der anderen Religionen fühle ich mich besonders gut aufgehoben.

Ich für meinen Teil glaube an „Mother Nature“ und ein anderes, höheres Ganzes, das manchmal Einfluss auf uns hat, aber bei weitem nicht unser gesamtes Handeln bestimmt!

Unter diesen Voraussetzungen, wollte ich trotzdem eine Lanze für den Karfreitag und das dazugehörige Tanzverbot brechen.

Warum? Nun, ich frage mich selbst: „Muss man denn immer tanzen? Muss man immer auf der Jagd nach Vergnügen sein? Muss es immer und andauernd um das Geldverdienen gehen?“

Meine Antwort dazu ist definitiv: NEIN!

Ich für meinen Teil, halte es für Wichtig und Richtig auch einmal Nichts zu tun. Zu ruhen, Stille zu genießen, mal zu Hause zu bleiben und weder Geld zu verdienen noch Geld auszugeben. Manchmal kann dieser absolute Stillstand sehr kreativ und erholsam wirken.  Durch Stillstand kann Altes vergehen und Neues entstehen. In der Wirtschaft, wie auch – und ganz besonders dort – im Menschen.

Sicher darf jeder seine eigene, „Pro-Tanz“- Meinung zu diesem Thema laut äußern, doch will ich gern diese Menschen bitten, einmal darüber nachzudenken, dass evtl. auch sie es genießen, einen Feiertag zu haben! Denn wenn wir immer und ständig darauf bedacht sind, auszugehen und zu „wirtschaften“, dann werden wir bald auf die erholsamen Unterbrechungen in Form von Feiertagen verzichten müssen. Und immerhin betrifft es immer noch einen Großteil der ArbeitnehmerInnen in Deutschland, an den strategisch wichtigen Feiertagen frei zu haben!

Ich glaube, wenn es mehr Menschen treffen würde, an einem Feiertag zu arbeiten, würden die Stimmen sicher nicht so laut sein, die das Tanz- und Feierverbot aufheben wollen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es ist an einem Sonn- oder Feiertag zu arbeiten, daher weiß ich auch, wie gut es sich anfühlt, auch einfach nur mal FREI zu haben.

 

Eure Lymaera

Geschrieben von Lymaera am 10. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

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